buried in oblivion




Gemischtes

Alles, was nicht in eine meiner Kategorien passte.




Selbstbild

Die Frage nach dem Dasein, dem immer wiederkehrenden „Wer bin ich?“, die Beobachtung und Identifizierung des eigenen Körpers, Geistes und Geschlechts, sowie dessen Wirkung und Gegenwirkung auf das andere, sind Manifeste mit denen sich Bogi Bell seit Anbeginn ihres künstlerischen Daseins intensiv beschäftige.




Projektarbeiten

Bilder, die zu Projekten von <a href="http://menschenfotografie.net"> menschenfotografie.net</a> gehören.




street

street photography




Agtha - a personal leg

<b>Agatha - a personal leg</b> ist eine sehr persönliche Auseinandersetzung von Bogi Bell mit ihrem mehr als halbjährigen Aufenthalt Im St. Agatha Krankenhaus Köln. In zweifacher Hinsicht spielt die Fotografie für sie eine erhebliche Rolle bei der Verarbeitung dieses Erlebnisses. Im Krankenbett nutze sie ihr iPhone, um ihre alltäglichen Rituale, ihr persönliches Umfeld tagebuchartig festzuhalten und somit ihrer besonderen Situation zwischen Angst und Hoffnung Ausdruck zu verleihen. In einer zweiten Phase der Aufarbeitung dieses Bildmaterials ist ihr die tiefere Bedeutung dieser Fotografien jenseits einer reinen Dokumentation bewusst geworden. Sie geben ihrem Denken und Fühlen in dem Zustand einer völligen Abhängigkeit eine reale Existenz und helfen ihr, einen selbstbewussten Umgang mit ihrer Lebenssituation zu finden. Wolfgang Zurborn




Randgestalten

Die Serie <b>Randgestalten</b> beschäftigt sich mit Menschen, die die Künstlerin mit kompositorischen Mitteln rein formal an den Bildrand rückt oder, die aufgrund von Äußerlichkeiten bereits zu den Randgruppen gezählt werden. Hiermit greift sie aktuelle und immer wiederkehrende Themen unserer Gesellschaft wie Alter, Religion oder den Generationskonflikt auf. Dabei legt sie durch die Verwendung von Schwarz-Weiß Panorama-Photographien Wert darauf, mit leisen Worten anzuregen und zum Nachdenken aufzufordern. Alle Bilder dieser langfristig angelegten Serie entstehen aus der Situation heraus und beziehen die Umgebung der „Randgestalt“ bewusst mit ein. Die Bilder entstanden bis 2010 mit der Panoramakameras Horizon 202, seither mit der Noblex 135U.




me in a suitcase

Ein Koffer auf Jahresreise vom 19. August 2006 - 19. August 2007
Bogi Bell fand diesen Koffer am 17. August 2006 in Bonn am Straßenrand, wo er einsam auf den Sperrmüllwagen wartete. Angetan von seinem Alter sowie seinem Aussehen und erschüttert über sein bevorstehendes Ende nahm sie ihn mit, eine spontane Idee bereits im Kopf, nach Hause. Zwei Tage später schickte sie ihn auf seine Reise von Besitzer zu Besitzer und sie reiste zu ihnen, um den Kofferinhalt zu dokumentieren.





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Traumnovelle - Ausstellung im DarkSide Berlin

A short story

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Der kollektive Klick

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Das kleine Format

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Der Kuss


Kolumne
Texte zur Fotografie

„Pr…… Markt“ oder „Tempel des Rausches am Berliner Walther-Schreiber..

Als Trash-Fotografie noch subversiv war...

Die Bananenplatte im Fotoapparat

Instant 2.0


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Andreas Neu

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Kata Maler

Marcello Rubini

Pierre Vaud

Steffen Drache

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